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Stichwort Radioaktivität

Bei Störfällen in Atomkraftwerken können in Folge radioaktive Substanzen in die Luft und das Grundwasser gelangen. Diese Substanzen sind nicht mit der stets im Erdgestein vorhandenen Radioaktivität (natürlichen oder geogenen Radioaktivität) zu vergleichen.
 
Die natürliche Radioaktivität ist zumeist durch Uran-Verbindungen gekennzeichnet. Die Strahlung kann durch z.B. Bleiplatten gebremst werden. Die chemisch-toxische Wirkung auf den Menschen und Tiere kann durch spezifische Ionenaustauscher oder Umkehrosmose-Systeme vermindert werden. So sind uranhaltige Mineralwässer am Ort der Abfüllung technisch aufzubereiten.
 
Bei der Radioaktivität durch Störfälle in Atommeilern handelt es sich zumeist um hoch giftige und stark strahlende Cäsium-Verbindungen. Es gibt kein Verfahren, um diese Substanzklasse aus z.B. wässrigen Lösungen zu entfernen. Die Mordanschläge auf russische Journalisten sind mit Cäsium verübt worden, einer Substanz, die der Mensch weder riechen noch schmecken kann.
 
Cäsium wirkt in jedem Fall tödlich. Die Versendung von speziellen Wasseraufbereitungsanlagen in Krisengebiete mit atomarer Verseuchung ist sinnlos, da es keine adäquate Wasserbehandlung für künstliche Radioaktivität aus Atomkraftwerken gibt.

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