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Geeignete Werkstoffe für Ihre Hausleitung

Heute werden zur Trinkwasserinstallation vor allem die Werkstoffe Kupfer ca. 44 %, Edelstahl ca. 9 %, Stahl ca. 6 % und diverse Kunst- bzw. Verbundwerkstoffe ca. 30 % eingesetzt. . Welcher Werkstoff für Ihre Hausleitungen besonders geeignet ist, hängt auch mit den örtlichen Wasserbeschaffenheit zusammen. Mit innenverzinktem Kupfer, Edelstahl und Kunststoff machen Sie aber in meisten Fällen nichts falsch.. Wird blankes Kupfer verwendet, kann es bei sauren, harten Trinkwasser mit einem hohen Gehalt an natürlichen organischen Verbindungen zu einer erhöhten Kupferlöslichkeit kommen. In Verbindung mit einer längeren Standzeit des Trinkwassers in den Leitungen kann sie zu bedenklichen Konzentrationen des Metalls führen. Achtung: Bei neuen Kupferleitungen müssen Sie in den ersten Monaten generell mit erhöhter Kupferlöslichkeit rechnen. Einfache Gegenmaßnahme, falls Sie kein Filter haben: Wasser, das länger als 30 min. in der Leitung gestanden hat, abfließen lassen.

Menschen die gegen Nickel vorsensibilisiert sind fast jeder 6 Deutsche, und verchromte Armaturen nutzen, sollten noch vorsichtiger sein. Das Umweltbundesamt empfiehlt in diesen Fällen, schon bei einer 30 minutigen Standzeit des Wassers in der Leitung den ersten Viertelliter (entspricht einem großen Glas) nicht mal zum Händewaschen  zu verwenden. Grund: Durch das "Verweilen" könnte das Wasser zu viel Nickel aufgenommen und Hautreaktionen auslösen.

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