Versand per DHL
gegründet 2003
Sicheres Einkaufen & Bezahlen
Hotline +49 (0) 541 50 68 195
Stiftung Warentest testet Mineralwasser
Seit dem 1. November gilt in Deutschland ein Grenzwert von 10 Mikrogramm pro Liter für Uran im Trinkwasser. Damit ist Deutschland das erste Land in der EU, in dem der Urangehalt des Trinkwassers gesetzlich begrenzt ist
Die "Quelle" zuhause soll gerade Qualitätsbeeinflussungen des Trinkwassers durch Transport und Stagnation entnehmen
Bereits in den 1990er Jahren hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen Richtwert von maximal 2 Mikrogramm pro Liter (ìg/l) für den Urangehalt in Trinkwasser empfohlen, diesen im Jahr 1998 aber auf 15 μg/l erhöht.
Viele verzichten inzwischen sogar ganz auf den Kauf von Mineralwasser. Eine Schwachstelle bei der Überprüfung sind allerdings die Rohre der Hausinstallation. Hier können unsichtbare Gefahren lauern.
Mittlerweile setzt auch in Deutschland ein Umdenken ein. Nachdem bereits seit Jahren im europäischen Ausland und Nordamerika unbefangen und öffentlich über die Qualität unseres wichtigsten Lebensmittels diskutieren wird, finden sich nun auch hierzulande Berichte in seriösen Medien.
Mineralwasser wird oft für gesünder und schadstoffreicher als Leitungswasser gehalten. Dabei ist die Trinkwasserverordnung (TrinkwV) in vielen Punkten wesentlich strenger als die Mineral- und Tafelwasserverordnung (MTVO)