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Immer mehr Arzneimittelabfälle belasten in Deutschland das Grundwasser
Seit dem 1. November gilt in Deutschland ein Grenzwert von 10 Mikrogramm pro Liter für Uran im Trinkwasser. Damit ist Deutschland das erste Land in der EU, in dem der Urangehalt des Trinkwassers gesetzlich begrenzt ist

Dioxine

Dioxin entsteht bei 300 °C und mehr und wird bei 900 °C und höher zerstört. Dioxine können auch bei Waldbränden und Vulkanausbrüchen entstehen. Man fand Dioxine (keine Furane) auch in etwa 200 Mill. Jahre alten Kaolinitböden.
Bei Störfällen in Atomkraftwerken können in Folge radioaktive Substanzen in die Luft und das Grundwasser gelangen. Diese Substanzen sind nicht mit der stets im Erdgestein vorhandenen Radioaktivität (natürlichen oder geogenen Radioaktivität) zu vergleichen.
Erhebungen der UNESCO sagen voraus, dass bereits 2050 die Hälfte des Trinkwassers auf der Erde nicht mehr nutzbar sein wird

Uran

Das Bundesgesundheitsministerium will nach Informationen der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung einen Grenzwert für Uran im Trinkwasser festlegen
Heute werden zur Trinkwasserinstallation vor allem die Werkstoffe Kupfer ca. 44 %, Edelstahl ca. 9 %, Stahl ca. 6 % und diverse Kunst- bzw. Verbundwerkstoffe ca. 30 % eingesetzt. . Welcher Werkstoff für Ihre Hausleitungen besonders geeignet ist, hängt auch mit den örtlichen Wasserbeschaffenheit zusammen