Heute dürfen wir Ihnen über unsere Kundin aus Osnabrück berichten und ihre Erfahrung mit dem Carbonit-Wasserfilter schildern.
Lisa Becker hat das Leitungswasser in ihrem Haushalt immer mit gemischten Gefühlen betrachtet. Einerseits gilt es als eines der am besten kontrollierten Lebensmittel, andererseits tauchen immer wieder negative Schlagzeilen auf. Vor Kurzem entschied sich die 34-jährige Mutter, einen Carbonit-Wasserfilter zu installieren. Bis dahin war bei ihr wie in vielen anderen deutschen Haushalten das Schleppen von Wasserkästen Alltag. Lisa lebt gemeinsam mit ihrem Partner und den beiden Töchtern Emma (5) und Mia (2) in Osnabrück. Sie sagt: „Die Versuchung, das Leitungswasser direkt zu trinken, war groß. Aber gelegentliche Verfärbungen im Wasser haben bei uns immer wieder für Unsicherheit gesorgt.“ Besonders aus Rücksicht auf die Gesundheit ihrer kleinen Kinder wollte sie kein Risiko eingehen. Deshalb wurden Woche für Woche Wasserkästen durch die Wohnung getragen – bis in die oberste Etage ihres Hauses ohne Aufzug.
Da sie bewusst auf PET-Flaschen verzichtete und stattdessen Mineralwasser in Glasflaschen kaufte, wurde die Situation zusätzlich erschwert. Lisa meint rückblickend: „Uns wurde schnell klar, dass das keine Dauerlösung sein kann. Wir brauchten eine sichere und zuverlässige Lösung für Trinkwasser, das wir jederzeit unbegrenzt zur Verfügung haben – und natürlich soll es auch gut schmecken.“
Sie begann im Internet zu recherchieren, las viel über Filtertechnologien und Hersteller, sprach mit Freunden und Bekannten und besuchte uns im Wasserladen zur Beratung. Schließlich entschied sie sich für ein Gerät von Carbonit – den Vario Classic mit separatem Wasserhahn und der bewährten NFP Premium Filterpatrone. „Wichtig war uns, dass viele Schadstoffe herausgefiltert werden, aber gleichzeitig wichtige Mineralien im Wasser erhalten bleiben“, erklärt Lisa. Dass der Durchfluss etwas langsamer ist als bei einem normalen Wasserhahn, störte sie nicht: „Anfangs war es ungewohnt, aber für gefiltertes Wasser darf es ruhig etwas länger dauern.“
Ihre Erwartungen an die Qualität und Praxistauglichkeit des Filters wurden bestätigt: „Schon beim Auspacken sind mir die hochwertigen Materialien des Geräts aufgefallen.“
Mittlerweile füllt sich auch Töchterchen Emma ganz selbstverständlich ihr Wasserglas am separaten Wasserhahn in der Küche ab. Für Lisa steht fest: „Der Filter war eine absolut sinnvolle Investition. Ständig Wasserkästen schleppen zu müssen, ist vorbei – das ist im Alltag viel komfortabler.“ Außerdem trinkt die Familie jetzt mehr Wasser als vorher, was auch noch ihrer Gesundheit zugutekommt.
