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Kolloidation
Die vitalen Kräfte eines guten Wassers rühren allerdings nicht nur von seiner Reinheit, sondern vor allem aus seiner inneren Struktur: H2O-Moleküle bilden stets unterschiedliche große Vernetzungen, so genannte „Wasser-Cluster“.
Vereinfacht gilt: Je kleiner die Cluster, desto beweglicher ist das Wasser und desto mehr Energie kann es abgeben.
Das Verfahren der Kolloidation schafft es mit einer intensiven, rhythmisch-gegenläufigen
Verwirbelung, die trägen Cluster in sehr kleine, hochaktive und energieabgebende Strukturen zu überführen. Gleichzeitig bilden sich aus vorhandenen Mineralien sog. Kolloide, und das Wasser-Mineral- Gemisch wird zu einer biologischwertvollen „kolloidalen Lösung“. So behandeltes Wasser bekommt eine effektive und stabile Vitalität– eine Qualität, wie sie in der Natur nur in Tiefenquellwässern zu finden ist.